Zahlreiche Trainingspläne, Rezepte, Videoanalysen und über 500 verschiedene Trainings- sowie Ernährungstagebücher erwarten Dich im Muscle Corps Forum.
✓ Fundiertes & praxisbezogenes Wissen
✓ Experten mit langjähriger Erfahrung
✓ 100% Natural Bodybuilding
Ausgebildete Trainer, Physiotherapeuten, Mediziner und Wettkampfathleten beraten Dich gerne.
Sei auch Du dabei!
deutlich weiter und fußspitzen viel weiter nach außen gedreht, da meine knie eh immer ziemlich weit nach außen wandern bei der beuge, stehen sie jetzt ideal in fußrichtungSieht anständig aus, was hast du am Stand geändert?
Danke für den Zivildienst den.du bei mir geleistet hastIch hab's tatsächlich durchgezogen!
Tja, heute war die LM in Sarstedt.
Und ich habe meinen Plan in die Tat umgesetzt, überall nur leichte Startversuche zu machen und dann wieder nach Hause zu fahren!
Überall 50kg unter meinen derzeitigen Möglichkeiten geblieben, also 150 - 130 - 185 gemacht.
Hat trotzdem nichts genutzt, da die Knie, vor allem das Rechte, trotzdem wieder übelst weh tun. Die Hoffnung ist, dass es morgen wieder besser wird.
Kommt nun auf jeden Fall eine Erholungswoche ... und dann gehts mit leichten Lasten wieder los.
Dennis hat einige PRs gemacht, aber das muss der faule Sack mal in seinem eigenen Log posten
Für Burn gab es ein sehr bedauerliches Ende beim Kreuzheben, aber ich denke mal, er wird das Ganze auch in
seinem eigenen Log aufarbeiten.
Dennis hat einige PRs gemacht, aber das muss der faule Sack mal in seinem eigenen Log posten![]()
Danke sehr.Wünsche dir ganz gute Besserung
Dafür müßtest Du beim BVDK starten, so nebenbei......ich suche für mich auch immer noch einen Verein. Im Mai soll eine Entscheidung fallen.Gute Besserung damit Du mir wieder fit wirst! Ich hege ja die Hoffnung, dass wir uns doch mal auf einem WK über den Weg laufen!
warum nichDafür müßtest Du beim BVDK starten, so nebenbei......ich suche für mich auch immer noch einen Verein. Im Mai soll eine Entscheidung fallen.
@No Easy Way
Wie ich sehe folgst Du mir jetzt bei MC, was ist der Grund dafür ?
interessante Analyse, wichtig ist, dass man immer offen für individuelle Anpassungen bleibt und nicht stur Schema F abspult, machst`e also völlig richtig!Neues vom Spocht !
So, die Schonfrist ist vorbei, morgen wird wieder trainiert.
Letzten Freitag gab es schon eine kleine Eingewöhnungseinheit, die allerdings unspektakulär verlief.
Außer das Einarmrudern mit 52,5 kg Kurzhanteln, was mich dazu bewogen hat, eventuell nochmal 30mm 10 kg Scheiben zu ordern .... denn die Hantel war voll
Ach ja ... was GANZ GANZ WICHTIG war: @Dennis 'Reaper' Heckmann und ich haben BIZEPSCURLS gemacht !
So, aber nun zum Wesentlichen: Wie geht es jetzt mit meinem Training weiter?
Hab mir da ein paar Gedanken zu gemacht und analysiert, warum es die letzten Jahre immer schief lief.
Ganz oben auf der Liste steht da, dass ich mich nie an meine eigenen Vorgaben halte und in der schweren Phase einfach immer mehr machen will und dann auch mache, als auf dem Plan steht. Hat bisher tatsächlich jedes Jahr dazu geführt, dass ich dann kurz vor den Wettkämpfen Verletzungsprobleme hatte und nie
mein volles Potential ausschöpfen konnte.
Mein zweites Problem ist, dass ich immer zu viele Übungen machen möchte. Das hatte ich letztes Jahr schon gut im Griff, da wurden es nur 3 - 4 Übungen pro Trainingstag ... aber dafür musste ich dann vieles weglassen, was wichtig für mich gewesen wäre. Stichwort: Knieschmerzen. Die hatte ich nicht, als ich noch regelmäßig Ausfallschritte gemacht hatte, trotz schwerer Beugen dazu.
Problem 3 ist dann tatsächlich meine immer schlechter werdende Ausdauer. Man wird ja auch nicht jünger.
Also habe ich nun ein gewagtes und sehr experimentelles Trainingsprogramm für mich aufgestellt, von dem ich mir erhoffe, alle diese Sorgen beseitigen zu können.
Im Prinzip fahre ich nun wöchentliche Minizyklen. Eine leichte Woche, eine mittelschwere Woche, eine schwere Woche, Deload.
Ich habe also selbst dann, wenn ich mich in der schweren Woche mal wieder nicht beherrschen kann, gleich ne Erholungswoche hintendran ... und laufe nicht Gefahr, mich über 3 - 4 Wochen jedes Mal zu überlasten.
In der leichten Woche wird es an den Oberkörpertagen 6 Übungen geben, in der Mittelschweren nur noch 5, in der Schweren dann noch 4, ebenso wie im darauf folgenden Deload. An Unterkörpertagen wird es von vornherein immer nur 4 Übungen geben.
Das führt mich dann gleich zum nächsten Punkt: Ich stocke wieder auf von 3 Ganzkörpertrainingstagen zu 4 Tagen im OK/UK Split. So können sich meine Beine mehr erholen, sind dann ja nur noch 2 mal Pro Woche dran, nicht mehr 3 mal ... und ich habe zudem die Möglichkeit, wieder mit Lunges und Bulgarischen Split Squats zu arbeiten.
Ob das alles tatsächlich für die Maxkraft sinnvoll ist, sei mal dahin gestellt. Im Augenblick geht es mir tatsächlich erstmal nur darum, mich nicht mehr zu verletzen und beständig Kraft aufbauen zu können. Dabei verfolge ich jetzt nicht mehr das Ziel, dieses Jahr zur DM Bestleistungen zu bringen, sondern eher in 4 Jahren so gut zu sein, mich auf ner EM nicht zu blamieren (Denn da ist das erste Jahr in der AK 2). Bedeutet: Keine Peaking Pläne mehr für mich in den nächsten Jahren
Auf den Wettkämpfen dann halt einfach schauen, was geht.... Bzw. eine Minigewöhnungsphase von 2 - 3 Wochen zu machen, wenn es zur DM geht.
So, Wall of Text, aber da müsst ihr nun leider durch
Zu den Übungen selbst: Ich werde viel ausprobieren, viele Übungen machen, die ich ewig nicht mehr oder sogar noch nie gemacht habe.
Unterkörperübungen wären dabei:
Kreuzheben, Kniebeuge, Dimmelheben, Ausfallschritte vom Step, 1beinige Beuge, Beinbeuger mit Pezziball, Hip Thrust
Oberkörperübungen:
2 x Bankdrücken, Floor Press, einarmiges Schrägbankdrücken, Trizepsdrücken mit Swiss Bar, Klimmzüge, Latzug, Ruderzug, Bankziehen weit und eng, Körperrudern und Konzentrationscurls
Tja, das ist also erstmal der Plan ... in circa 4 Wochen weiß ich, ob das Prinzip Spaß macht ... in vielleicht 16 Wochen, ob ich damit auch stärker werde ...
Ach .. kleiner Nachtrag: Ausdauer ... Ich werde 1 - 2 mal die Woche ein leichtes Cardiotraining einbauen, um das Herz/Kreislaufsystem mal wieder auf Vordermann zu bringen.