- Registriert
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AW: Trainingstagebuch von taurus
Ich weiß das es weh tut, aber da gewöhnt man sich dran, der Stab sollte vom Hinterkopf bis zum Steiß- bzw. Kreuzbein reichen. Die Beine werden angestellt und es sollte versucht werden durch passive Entspannung (nix mit Bauchmuskeln und co.) die LWS langsam immer mehr abzusenken um die Kontaktfläche mit dem Stock/Stab zu vergrößern. Dies mit vertiefter Ein- und Ausatmung, dabei so locker wie möglich lassen. Zusätzlich auch gern die Arme in Seit- oder U-Halte und mal versuchen dabei die Schultern aktiv nach hinten zu ziehen.dazu ein paar fragen:
-sollte der stab übers steissbein hinaus gehen? (ist sehr schmerzhaft)
-wenn nicht, sollte man den steiss mit einem kissen o.ä. auf höhe der stockstärke bringen (besenstiel 32mm durchmesser)
-die selben fragen bezogen auf hws-ende/hinterkopf
-soll man die beine aufstellen?
-oder den unteren rücken mit hilfe der bauchmuskeln auf den stab drücken?
-die wirbel haben nicht geknackt ( im artikel schreibst du das knacken sei ein gutes zeichen)
Es ist i.d.R ein Zeichen für das lösen von Blockierungen, kann - muss es aber nicht. Nichts desto trotz tuts gut, entspannt und fördert - sofern öfter durchgeführt - die Beweglichkeit der einzelnen Wirbelgelenke.( im artikel schreibst du das knacken sei ein gutes zeichen)

! ich könnt´ grad
!!
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