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- 29. Januar 2009
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Das Problem bei diesem Vorgehen, man kann sich einfach nicht liniear steigern, es kommen schwache Tage, Einbrüche etc., deswegen finde ich es zielführender immer nur alle paar Wochen mal "Benchmarks" zu setzen und sich dafür auch einen guten Tag (gefühlt) auszusuchen, versch. "Benchmarks", z.B. Klimmis auf Wdh. ohne Körpergewicht, Klimmis auf Wdh. mit Zusatzlast und 2-3 (oder mehr) versch. "Volumenrekorde" also Satz- und Wdh.-Formate, z.B.: 5x20, 3x10 etc. (...diese natürlich nicht alle am gleichen Tag, immer nur 1 Test oder max. 2 wenn es passt, z.B. Klimmis mit Zusatzlast auf Wdh. und Klimmis nur mit dem Körpergewicht passen ganz gut zusammen.)ist eigentlich egal. wichtig ist, von hinten nach vorne zu steigern:
zb
3x8wh
2x8 und im letzten satz 9
1 x 8 und in den letzten beiden sätze 9
3 x 9
...usw...
...nur so eine Idee von mir.

, aber eigentlich braucht man den Fokus gar nicht so sehr auf die wöchtl. Progression legen, einfach eine GesamtWdh.-Zahl erreichen, diese evtl. über die Woche anheben (Stichwort: Arbeitskapazität) und gut ist, wieviele Wdh.bzw. Sätze man macht um die Gesamt-Wdh.-Zahl zu erreichen ist unwichtig (meiner Meinung), dazu dann alle paar Wochen die o.g. Benchmarks und gut ist...ich finde oft wird einfach zu sehr auf der wöchtl. Progression rumgeritten, habe ich früher auch immer, ist aber meiner Meinung (mittlerweile) völlig unwichtig, die Progression über längere Zeit ist wichtig...