AW: Wursti - PR or ER
trainier doch nicht immer so lasch, wursti. warum nicht zwei gasmasken?
Gott sei Dank hat mich bisher noch niemand auf meine lächerlichen Kniebeugen angesprochen.

(Dann verwarne ich einfach. Bin ja Mod und selbstherrlich)
Das waren keine unterstellungen - das waren nur mal provokante Aussagen.
Es sind unbelegte Aussagen über mich. Das ist so ziemlich die Definition von Unterstellung.
1. Vieles machen ist damit verbunden wenig richtig (gut) zu machen.
Was heißt richtig gut? Ich bilanziere:
Eine Sache 100% zu machen = 100% Fähigkeitsausschöpfung
Fünf Sachen zu 20% zu machen = 5x80% Fähigkeitsausschöpfung
Solange Pareto gilt bin ich mit meiner unteren Lösung vier Mal so ausgebildet und in jedem Bereich immer noch deutlich verbessert. In vielen Bereichen ist es nicht Anforderung eine Fähigkeit isoliert zu können, sondern es ist gerade Anforderung vielseitig zu sein. Das heißt, dass schlussendlich die zweite Lösung die Optimallösung für viele Anforderungen ist.
Was denkst du, was die mir angelegte Anforderung ist?
Das ist Quatsch. Oder denkst du Usain Bolts Rekorde sind in Geld bemessen. Man könnte seine Rekorde auch versuchen in Werbeeinnahmen auszudrücken. Man könnte auch das Glück einer Mutter beim Anblick ihres Kindes, dem sie gerade die Schleife beigebracht, in Wahrscheinlichkeiten ausdrücken, mit welcher das Kind später ihr Rente bezahlt.
Sein Auskommen muss jeder haben, auch im Kapitalismus. Sich ihm aber in seinem Denken zu unterwerfen führt zu emotionaler Verarmung.
Dann interessiert es mich was für eine App das wird, und ob die im Appstore verfügbar sein wird ? Hab bisher wenig gute Sportapps gesehen, und auf die eines Wurstis, darf man ja gleich 2x gespannt sein
Ist ja bloß mittelmäßig. Sollte daher nicht interessant
kecks schrieb:
nee, echt nicht. das kommt immer auf die fähigkeiten, potentiale und den arbeitseinsatz der betreffenden person an. es soll einige leute geben, die viel machen, und alles dabei richtig gut. kann nicht jeder, will nicht jeder.
Richtig. Dazu noch:
Guillebeau, 100$ Startup, 2012, S. 15
Dort findest du einen Absatz zu Fähigkeitstransponation
tiger schrieb:
Kapitalismus: gibts schon seit min.6000 jahren, das reicht denke ich. Und entlohnung in jedweder form für gute arbeit will jeder sonst würde mans nicht machen.
Lies' mal Polanyi - Great Tranformation
Natürlich will jeder Wirkungen sehen, wenn er sich selbst als Ursache einsetzt. Aber mit Sicherheit ist das nicht grundsätzlich die Monetarisierung.
Mal abgesehen davon ist es scheiß egal, wie lange die Wirtschaftsordnung besteht. Sie diktiert nicht, was Erfolg ist. Wirtschaftlicher Erfolg ist nämlich nicht der Einzige.
vielleicht nicht bestes beispiel, aber lies den wohlstand der nation von adam smith und du wirst lernen, warum es "pareto besser" ist nicht alles mittelgut zu machen.
Welches Argument meinst du?