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Umfrage, welches Wasser trinkt Ihr?

Dieses Thema im Forum "Umfragen" wurde erstellt von berby, 13. November 2020.

?

Welches Wasser verwendet Ihr zum trinken ?

  1. Mineralwasser

    57,1%
  2. Leitungswasser

    57,1%
  3. Leeres Wasser

    14,3%
  4. Reinstwasser

    0 Stimme(n)
    0,0%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. berby

    berby Well-Known Member Autor

    Registriert seit:
    25. Dezember 2017
    Beiträge:
    972
    Geschlecht:
    männlich
    Welches Wasser trinkt Ihr?

    Leitungswasser
    Mineralwasser
    Leeres Wasser
    Reinstwasser

    Mehrere Antworten möglich
     
  2. Eisenfresser

    Eisenfresser Anstandswauwau Moderator

    Registriert seit:
    29. Januar 2009
    Beiträge:
    46.189
    Geschlecht:
    männlich
    Mineralwasser-medium (1-2l über den Tag) und Leitungswasser (1,5l zum Training mit Isolat), ich trinke täglich ca. 3-4l Wasser.
     
  3. JoneZ

    JoneZ Well-Known Member

    Registriert seit:
    28. Juni 2016
    Beiträge:
    2.500
    Geschlecht:
    männlich
    Ist bei mir genauso. Tagsüber Mineralwasser Medium und zum Training 1,5l Leitungswasser. Komme in Summe aber auf 4l+, denke ich.

    Btw. seit wir nen Sodastream haben, ist das Mineralwasser Zuhause streng genommen auch Leitungswasser ;)
     
  4. Ysabet

    Ysabet Well-Known Member

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    1.258
    Das letzte ist kein "Trinkwasser". Reinstwasser ist gereinigtes Wasser in der Arzneimittelherstellung (Aqua purificata/Aqua destillata je nach Arzneibuch) für z. B. die Herstellung von Augentropfen o. ä.

    Und "leeres" Wasser, well - meiner Meinung nach auch nur wieder so ein Marketingding aus der Esoterikecke.
     
    JoneZ und doschi gefällt das.
  5. berby

    berby Well-Known Member Autor

    Registriert seit:
    25. Dezember 2017
    Beiträge:
    972
    Geschlecht:
    männlich
    Mmmmh, sorry, ich habe mich sicherlich bei der Umfrage etwas zu weit vor gewagt, daher hier nachtragend folgende Zeilen.

    Lt. Trinkwasserverordnung dürfen sich 55,8 mal so viele gelöste Teilchen im Trinkwasser befinden, wie diese in natürlichem Hochgebirgsquellwasser durchschnittlich vorkommen.

    Der Begriff Reinstwasser steht für besonders gereinigtes Wasser und beinhaltet so gut wie keine Fremdstoffe und ist für den täglichen Gebrauch nicht vorgesehen.

    Der Begriff Leeres Wasser steht für gereinigtes Wasser von Umkehrosmose-Anlagen und hat kaum Schwermetallbelastung, kaum Nitrate, aber eine eliminierte Wasserhärte.

    Der Begriff Leitungswasser ist mit dem Begriff Stagnationswasser verbunden (man versteht darunter normales Leitungswasser das längere Zeit unbewegt in den Leitungen steht z.B. über Nacht). Die Verpflichtung des Gesetzgebers, Wasser gemäß Trinkwasserverordnung in einer bestimmten Qualität zu liefern, endet am Hausanschluss. Im gewöhnlichen Leitungswasser sind aber trotzdem Schwermetalle enthalten, das ist ein Umstand den tatsächlich niemand abstreitet.
    Aber ab wann und in welchem Umfang sind bestimmte Konzentrationen entweder als unbedenklich zu recht fertigen oder als potenziell gefährlich einzustufen sind, darüber herrscht keine Einigung.
    Kombinierten Exposition von Nickel, Arsen, Cadmium, Blei, Beryllium und Quecksilber. All diese Vertreter finden wir auch in Leitungswasser!
    Die strenge Trinkwasserverordnung hält schützend ihre Hände über dieses Thema und lässt nicht zu, dass wir mit dem Wasser aus unserer Leitung etwas zu uns nehmen, dass uns auf lange Sicht schaden kann
    Bezüglich des Leitungswassers / Stagnationswasser gehen die Meinungen auseinander. Umweltbundesamt kontra Trinkwasserverordnung.

    Was Mineralwasser anbelangt, so ist erwiesen, das Mineralstoffe im Wasser eine schlechte Bioverfügbarkeit aufweisen
    Außerdem ist bewiesen, (DONALD Studie Ess- und Trink-Protokollen von insgesamt 23.209 Probanden), dass der Bedarf an Mineralstoffen in Deutschland weitestgehend über die Nahrung (feste Nahrung und Milchprodukte) abgedeckt wird. Gewöhnliches Trinkwasser aber auch Mineralwasser trägt nur einen vergleichsweise geringen Anteil zur Bedarfsdeckung bei und übt bestenfalls eine ergänzende Funktion aus.

    • Kalzium hauptsächlich aus Gemüse, Milch und Milchprodukten
    • Magnesium hauptsächlich aus Vollkorn, Bananen oder Gemüse
    • Natrium aus unterschiedlichsten Quellen in ausreichender Menge
    :dft001:
     
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  6. ederzei

    ederzei Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Genau dies ist aber manchmal ein extrem großer gesundheitlicher Nachteil.
    Und zwar dann, wenn die Leitungen vom Hausanschluß bis zur Küchenmischbatterie überaltert sind.
    Da ist die Qualität des Wassers plötzlich viel schlechter.

    Stand ab und zu in der Presse, Links habe ich jetzt keine.
     
  7. berby

    berby Well-Known Member Autor

    Registriert seit:
    25. Dezember 2017
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    männlich
    Das Problem fängt auch schon gleich beim Wasserfilter im Hausanschluss an. Wird dieser nämlich nicht ordnungsgemäß gewartet, dann ist der Filter ein Sammelbecken für Bakterien und die erhöht so die Problematik noch mehr.
    Abhilfe schafft eigentlich nur eine Wasseraufbereitung.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4294021/
    https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0304389418301833?via=ihub
    Leider ist alleine die Auswahl dazu sehr aufwendig (örtlichen Begebenheiten - Möglichkeiten).
    :001:
    Die von mir gestartete Umfrage war leider zu spontan als Folge eines zufriedenen Kaufes erstellt.
    Falls diese Umfrage unangebracht sein sollte, bitte löschen.
    :dft005:
     
  8. aufziehvogel

    aufziehvogel Team Kraftsport & Sportartspezifisch Admin Moderator

    Registriert seit:
    12. September 2008
    Beiträge:
    3.775
    Ach iwo, eine Umfrage stört doch nicht.
    Ist finde ich eines dieser Themen, wo wir in Westeuropa den Luxus haben, nicht viel drüber nachdenken zu müssen. Wobei man ja immer optimieren kann und Einzelfälle immer anders sein können.
    Hast du bei deiner Recherche denn einen guten Weg für dich gefunden?
     
    JoneZ gefällt das.
  9. berby

    berby Well-Known Member Autor

    Registriert seit:
    25. Dezember 2017
    Beiträge:
    972
    Geschlecht:
    männlich
    Ja.
    Ich will nicht freiwillig meinem Körper mit Schwermetall, Arzeneimittelrückständen, Mikroplastik, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und anderen Schadstoffen im Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu der schon belasteten Umwelt zusätzlich belasten.

    https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es040040t
    https://www.mdpi.com/2073-4441/12/4...in_Water_Resources_and_their_Impacts_A_Review
    https://www.umweltbundesamt.de/date...t#prufung-der-umweltwirkung-von-arzneimitteln
    https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/...7A12EA6D0.1_cid369?__blob=publicationFile&v=3

    Gute Filtersysteme sind in der Lage, die folgende Substanzen zuverlässig aus Trinkwasser zu entfernen oder den Gehalt zumindest deutlich zu reduzieren:
    - Viren
    - Bakterien
    - Pilze
    - Parasiten
    - Schwermetalle
    - Chemische Schadstoffe
    Dies geschieht durch Umkehrosmose, Filtrierung und Keimsperren

    Darum habe ich mir auch dies kleine Anlage zugelegt.

    [​IMG]
     
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