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Trainingstagebuch von taurus

matten

Team Lowtech/Fitness. Der Mattenschlinger
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AW: Trainingstagebuch von taurus

Er wird ja bald 40.....dann will er ja durchstarten im ????? wie hieß das doch gleich ?

hat damit nichts zu tun - mache ja auch nicht das, dessen namen dir nicht einfällt und trotzdem geht es mir so, daß ich mit niedrigen wiederholungszahlen nicht in den schweiß komme oder auch nur leicht aus der puste komme. erscheint mir also mehr ein problem/defizit derjenigen zu sein, die immer nur im niedrigen wiederholungsbereich trainieren. ;)
 
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AW: Trainingstagebuch von taurus

^^kommt mir doch irgendwie bekannt vor...

ja, bei den tiefen zahlen hat man gar nicht das gefühl sport zu treiben..

Er wird ja bald 40.....dann will er ja durchstarten im ????? wie hieß das doch gleich ?

wird sich wahrscheinlich nicht allzuviel ändern.


...ich beginne grundsätzlich in jedem Training erst mit einer Übung im höheren Wdh.-Bereich (15-20), oft eine Isolationsübung, die quasi als Aufwärmer und Vorermüder fungiert, die 2. Übung (bei großen Muskelgruppen auch die 3.) absolviere ich dann im 8-12 Wdh.-Bereich, wobei es da, je nach Ermüdung, auch mal in den 6-8 Wdh.-Bereich reingeht......durch die hohen Wdh. der 1. Übung, ist jedoch das Feeling um ein Vielfaches besser, allerdings sind natürlich auch die Lasten geringer, was mir jedoch völlig wurscht ist, die nachfolgenden Übungen liegen dann wieder höher, im 12-15 Wdh.-Bereich bzw. die letzte Übung oft im 15-20 Wdh.-Bereich, quasi zum leer pumpen...

...du hast ja nicht soviele Übungen für eine Muskelgruppe in einer TE und willst das warscheinlich auch gar nicht, aber das mit der 1. Übung und 2. Übung könntest du ja mal probieren...
nee, ich mache immer nur eine übung je muskelpartie. trainiere dafür mo und mi drücken (einmal brust, einmal schulter) und ziehen am mi und am fr (kabelrudern für den pump, heben und klimmen freitags). fahre damit ganz gut. sobald iich mehr als eine übung mache muss ich mit den satzzahlen runter, weil ich sonst derben muskelkater habe. bin viele jahre mit dauermuskelkater rumgelaufen und will das auf keinen fall mehr. außerdem bekomme ich zb bei 3x10wh kein feeling. ziehe da 4-5 arbeitssätze vor.
merke jedenfalls immer öfters, daß es für mich kontraproduktiv ist wenn ich beim drücken unter 8wh gehe. trete dann nach zwei, drei einheiten auf der stelle und baue sogar ab.
grade mal im heftchen geblättert. am besten läuft es, wenn ich etliche wochen 5 x 10-15wh mache. danach zwei wochen 3x3 plus einen highrepsatz und in der folgewoche ausmaxe. (habe ich vor ein paar wochen so gemacht). danach hätte ich gleich wieder auf 10-15wh springen sollen. hatte dann die fixe idee mit schweren 6-8er weiter zu machen. hat nicht geklappt...
 

Dicker

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AW: Trainingstagebuch von taurus

hat damit nichts zu tun - mache ja auch nicht das, dessen namen dir nicht einfällt und trotzdem geht es mir so, daß ich mit niedrigen wiederholungszahlen nicht in den schweiß komme oder auch nur leicht aus der puste komme. erscheint mir also mehr ein problem/defizit derjenigen zu sein, die immer nur im niedrigen wiederholungsbereich trainieren. ;)

Ich trainiere eher im geringen WH Bereich und mein Shirt ist jedes Mal klitschenaß, kann aber auch am höheren Körpergewicht liegen [img28].
 

matten

Team Lowtech/Fitness. Der Mattenschlinger
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AW: Trainingstagebuch von taurus

ja, bei den tiefen zahlen hat man gar nicht das gefühl sport zu treiben..

genau das meine ich. :D

Ich trainiere eher im geringen WH Bereich und mein Shirt ist jedes Mal klitschenaß, kann aber auch am höheren Körpergewicht liegen [img28].

ging mir auch mit 25 kg mehr auf den rippen nicht so. ich würde meinen dir fehlt es einfach an ausdauer. ;D
 

Dicker

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Gast

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AW: Trainingstagebuch von taurus

@ dicker


sehe ich wie matten: dir fehlt die kondition. solange du dein training recht einseitig gestaltest, wird sich daran auch nichts ändern. sorry für die harten worte, ist aber so.:)

schonmal daran gedacht, ab und an etwas für die ausdauer zu tun?
 
G

Gast

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

werde nächste woche mal auf gk wechseln. muss mal wieder etwas würze in den trainingsalltag bringen. nach ein paar wochen werde ich dann sehen wie es weitergeht.

hier der plan:




montag:

- frontbeugen
- bankdrücken
- latzug, weit, zum hals


mittwoch:

- frontbeugen
- adduktoren
- vikingpress
- kabelrudern (evtl bankziehen stattdessen)
- irgentwas für den trizeps


freitag:

- kreuzheben
- dips
- klimmen
- beincurls an den ringen
- curls


dienstag und donnerstag gehe ich an den sandsack, mache was für die u-arme, planks und eventuell ein paar reißbeugen. muss nur noch überlegen wie ich einsteige. zu anfangs wohl nur drei arbeitssätze und unterschiedliche wh formate. bei den dips werde ich kein zusatzgewicht verwenden und mich stattdessen auf eine explosive ausführung wert legen.
hoffe die hüfte hälts ausuglylaugh.gif
 

Týr

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AW: Trainingstagebuch von taurus

Plan sieht gut aus! GKs sind mir persönlich immer am liebsten. Fühle mich an Tagen ohne UK-Training immer wie wenn ich nichts gemacht hätte^^
 

aufziehvogel

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AW: Trainingstagebuch von taurus

krafttraining im niedrigen wdh-bereich kann aber eigentlich kein ausdauerproblem sein. und 6er sind doch schon pumpen;D
allerdings, wenn man eine übung in einen ungewohnten wdh-bereich wechselt, kann man sich da idr auch nicht ausbelasten. umgekehrt ist es mit hohen wdh-bereichen genauso, wenn man sonst nur 1-5er macht.

das braucht einfach ein paar wochen gewöhnung, selbst wenns schwerfällt... in der zeit bekommt man dafür auch noobgains geschenkt.;)
 
S

Solos

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

ja, bei den tiefen zahlen hat man gar nicht das gefühl sport zu treiben..

genau das meine ich. :D

Vielleicht liegt das an den Gewichten die ihr verwendet? >:D;D

Darüber hinaus möchte ich euch in eurem biblischen Alter an folgendes folgendes erinnern:scool::
http://www.chiro-sante.ch/articles/Alter und Schnellkraft.pdf

Durch Training können die aufgezeigten degenerativen Veränderungen - welche bei euch in vollstem Gang sein dürften - durch die Ausdifferenzierung
zumindest eingegrenzt und teilweise kompensiert werden. Dabei bleiben Motoneueone aufgrund ihrer Nutzung erhalten und dank der Plastizität des Nervensystems können sich neue Axone und Synapsen ausdifferenzieren. Dazu bedarf es aber natürlich der richtigen Reizsetzung, welche insbesondere den Einsatz neuronaler Methoden (Ik-Training/Schnellkrafttraining) gegeben ist. Das impliziert natürlich eine gewisse Notwendigkeit von schweren Gewichten/hohen Intensitäten und damit auch niedrigen Wdh.Zahlen! [img96]

Ich wollte es nur erwähnt haben, nicht das ihr bei steigender Sturzqoute anfangt euch zu beschweren! ;D

Genug gescherzt: Training wird im Freizeit-/Breitensport halt meist von den Vorlieben bestimmt. Wenn diese mit den Zielsetzungen übereinstimmen ist alles in Ordnung. Ist dies nicht der Fall entstehen schnell Diskrepanzen zwischen Aufwand und Nutzen. So lange man nur Just4Fun vor sich hindaddelt ist alles iin Ordnung. Aber wenn es um Gesundheit geht sollte man schon das ein oder andere Mal über seinen Schatten springen (nicht auf euch speziell bezogen, mehr als allgemeines Statement gemeint).



Das hoffe ich auch für dich. Ich vermisse allerdings präventive Vorkehrungen. Was ist mit Rumpf- und Hüftstabilisierung? Das Zusammenspiel von rumpf- (tiefe Bauchmuskulatur, WS-Stabilisatoren) und hüftstabilisierenden Muskeln (Gluteen) ist meiner Meinung nach essentiell, gerade wenn man wie du schon an Problemen leidet. Die aufgeführten Hauptübungen reichen da nicht aus. Machst du gar nichts in die Richtung oder ist das nur nicht aufgeführt?
 
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matten

Team Lowtech/Fitness. Der Mattenschlinger
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AW: Trainingstagebuch von taurus

Darüber hinaus möchte ich euch in eurem biblischen Alter an folgendes folgendes erinnern:

eine frechigkeit sondergleichen. [img11]

aber mal von deinen sicherlich richtigen einwänden bezüglich des bei mir noch lange nicht auch nur annähernd problematischen alterungsprozesses ist das doch keine erklärung dafür, daß ich bei niedrigen wiederholungszahlen nicht ins schwitzen und auch nicht aus der puste komme, denn das war vor 25 jahren als ich mit dem training anfing nicht anders. ;D

zwischendurch gab es wohl eine phase, in der ich auch bei niedrigen wiederholungszahlen ins schwitzen kam, was sich jedoch mit größerer betonung von ausdauertraining (irgendwann fing ich auch mit radfahren an und zwischendurch hatte ich auch eine phase mit boxtraining) wieder legte. ;)
 
S

Solos

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

eine frechigkeit sondergleichen. [img11]

[img19]




aber mal von deinen sicherlich richtigen einwänden bezüglich des bei mir noch lange nicht auch nur annähernd problematischen alterungsprozesses ist das doch keine erklärung dafür, daß ich bei niedrigen wiederholungszahlen nicht ins schwitzen und auch nicht aus der puste komme, denn das war vor 25 jahren als ich mit dem training anfing nicht anders.

[img14]


Die richtige Frage ist doch vielmehr, ob "in Schweiß" kommen immer der richtige Belastungsindikator ist? Rein subjektiv mag schwitzen und sich nach dem Training gefickt fühlen die größere Befriedigung bringen, aber man trainiert dann in eben ausschließlich in Bereichen die vermehrt auf Kraftausdauer oder Hypertrophie abzielenund schränkt sich hinsichtlich der zu erwartenden Effekte sehr stark ein. Schlimm wirds dann, wenn man eigentlich etwas anderes erreichen möchte und meint zielorientiert zu trainieren ohne es wirklich zu tun. Klassisches Beispiel aus anderen Sportarten: Läufer die meinen den Fettstoffwechsel zu trainieren, dafür aber mit viel zu hoher Geschwindigkeit und Laktat 6-8 unterwegs sind.


zwischendurch gab es wohl eine phase, in der ich auch bei niedrigen wiederholungszahlen ins schwitzen kam, was sich jedoch mit größerer betonung von ausdauertraining (irgendwann fing ich auch mit radfahren an und zwischendurch hatte ich auch eine phase mit boxtraining) wieder legte. ;)

Keine Frage, eine Grundfitness ist immer hilfreich und z.T. auch Voraussetzung um hohe Belastungen verkraften zu können. Das ist schon seit Jahrzehnten bekannt und eigentlich jede Sportart berücksichtigt dies in irgendeiner Art und Weise in ihrem trainingsmethodischen Vorgehen. Nur im KDK hat ich das wohl noch nicht so ganz herumgesprochen. ;)
 
G

Gast

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

Ich vermisse allerdings präventive Vorkehrungen. Was ist mit Rumpf- und Hüftstabilisierung? Das Zusammenspiel von rumpf- (tiefe Bauchmuskulatur, WS-Stabilisatoren) und hüftstabilisierenden Muskeln (Gluteen) ist meiner Meinung nach essentiell, gerade wenn man wie du schon an Problemen leidet. Die aufgeführten Hauptübungen reichen da nicht aus. Machst du gar nichts in die Richtung oder ist das nur nicht aufgeführt?
mache eine menge übungen die mir der physio gezeigt hat. oft auch einfach mal abends in der wohnung. bearbeite auch nach wie vor die tiefliegenden hüftmuskeln mittels rolle und besenstiel. bin momentan auch dabei den kfa zu senken und erwarte mir einiges davon.
 
S

Solos

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

mache eine menge übungen die mir der physio gezeigt hat. oft auch einfach mal abends in der wohnung. bearbeite auch nach wie vor die tiefliegenden hüftmuskeln mittels rolle und besenstiel. bin momentan auch dabei den kfa zu senken und erwarte mir einiges davon.


hab ich mir schon gedacht. wollte nur mach nachgehorcht haben!
 

matten

Team Lowtech/Fitness. Der Mattenschlinger
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AW: Trainingstagebuch von taurus

Die richtige Frage ist doch vielmehr, ob "in Schweiß" kommen immer der richtige Belastungsindikator ist?

natürlich nicht immer, aber das hat ja auch niemand eingefordert. ging ja gerade darum die empfehlung auszusprechen sich beim training bezüglich der belastungsparameter breiter aufzustellen. ;)
 
G

Gast

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

finde übrigens schon, daß man sich mit 10-15wh muskulär wesentlich besser ausbelasten kann als mit tiefen zahlen. von 14 auf 15wh ist der schritt halt kleiner als von 4 auf 5. deswegen komme ich mit höhen wh-zahlen auch näher an meine belastungsgrenze.

bin was die wh-zahlen angeht aber auch sprunghaft. wer weiß wann ich wieder lust auf 5er habe....


Durch Training können die aufgezeigten degenerativen Veränderungen - welche bei euch in vollstem Gang sein dürften - durch die Ausdifferenzierung
[img5][img4][img13]
 

The Wicker Man

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AW: Trainingstagebuch von taurus

Kommt auch immer auf die Übung und das Kraftniveau an.
Nur zur Verdeutlichung als Bsp.: 3x200 Kreuzheben wirken sich diesbezüglich anders auf eure genannten Parameter (HF, Schweiß usw.) aus als 3x70 kg Bankdrücken :)
 

aufziehvogel

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AW: Trainingstagebuch von taurus

finde übrigens schon, daß man sich mit 10-15wh muskulär wesentlich besser ausbelasten kann als mit tiefen zahlen. von 14 auf 15wh ist der schritt halt kleiner als von 4 auf 5. deswegen komme ich mit höhen wh-zahlen auch näher an meine belastungsgrenze.

bin was die wh-zahlen angeht aber auch sprunghaft. wer weiß wann ich wieder lust auf 5er habe....


[img5][img4][img13]

dafür gibts doch die kleinen scheibchen. darfst halt nicht nur 50kg sprünge machen[img13]


vielseitiges training heißt auch niedrige bereiche. aber wenns dich überhaupt nicht bockt... eure degenerativen alterserscheinungen haben ja auch charme. so morbid-zerbrechlich. wie verarmter adel in renovierungsbedürftigen lustschlössern.
 
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Solos

Guest
AW: Trainingstagebuch von taurus

natürlich nicht immer, aber das hat ja auch niemand eingefordert. ging ja gerade darum die empfehlung auszusprechen sich beim training bezüglich der belastungsparameter breiter aufzustellen. ;)


naja, auslöser für mich waren die zitierten aussagen von euch. und die implizierten eine konzentration auf hohe wdh-zahlen. der aspekt breiter aufstellen kam ja durch dickers anmerkungen hinzu. und das habe ich ja in meinem letzten beitrag mit aufgegriffen, da bin ich völlig bei dir.

habs auch wie geschrieben eher als allgemeines statement gemeint und eure aussagen nur als aufhänger genutzt. weiß ja das gerade du, aber auch taurus regelmäßig, wechselst bzw. per se sehr vielseitig trainierst. habe solche aussagen aber zuletzt öfter gehört, und bei vielen mündet das dann eben in monotonität im hohen wdh-bereich und in ein an eigentlichen zielen, wenn sie denn überhaupt differenziert formuliert werden (können), vorbei trainieren. als derselben problematik in grün.





finde übrigens schon, daß man sich mit 10-15wh muskulär wesentlich besser ausbelasten kann als mit tiefen zahlen. von 14 auf 15wh ist der schritt halt kleiner als von 4 auf 5. deswegen komme ich mit höhen wh-zahlen auch näher an meine belastungsgrenze.

bin was die wh-zahlen angeht aber auch sprunghaft. wer weiß wann ich wieder lust auf 5er habe....

die möglichkeit der ausbelastung streite ich gar nicht ab. die eine ist halt mehr energetisch bedingt, die andere mehr neuronal. das eine ist ausbelastung im sinne von ermüdung, dass andere durch die im sportwissenschaftlichen sinne wirkliche intensität bemessen am 1RM.
das dabei unterschiedliche physiologische systeme primär beansprucht und damit unterschiedliche anpassungen hervorgerufen werden ist selbstverständlich. das in verbindung mit spezifischen zielstellungen hervorzuheben, darum gings mir.
 
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