AW: MondayMassacre's Log
Soda, heute Maximaltest!
Beuge
10x60, 5x90, 1x120,
1x135, 1x140, 1x145, 1x150
Bank
10x40, 5x60, 1x80,
1x92,5, 1x100, 0x105
Heben
5x60, 5x100, 1x140,
1x160, 1x170, 0x175
Die Beuge ging wirklich sehr gut. Ich bin hocherfreut über die 150. Das sind 200% vom Körpergewicht und nur 10 Kilo unter meinem PR! Obwohl ich letztes Jahr im Winter regelmäßiger trainiert habe, gingen damals nur 140. Dieses Jahr hab ich nur in den letzten beiden Monaten wirklich Gas gegeben, dafür hat sich der Bein-Schwerpunkt im Training offenbar ausgezahlt. Einen Monat mehr Krafttraining und ich würde meinen PR vermutlich knacken. Aber auch so steht eine formidable Leistung als Schlusspunkt dieser Saison.
Auf der Bank bin ich über die 100 erfreut. Die gingen
letztes Jahr mit Ach und Krach, heute bin ich an den 105 knapp gescheitert. Die 102,5 wären vielleicht drin gewesen. Da hat mir das Ego wohl einen Streich gespielt.
Woran ich vor ziemlich genau einem Jahr ebenfalls gescheitert bin, waren die 175 im Heben. Die 170 waren schon grenzwertig. Mit etwas mehr Konzentration hätten die 175 auch kommen können. Letzten Endes bin ich aber froh, die 170 sauber hochgebracht zu haben und diese für mich wichtige, psychologische Grenze erreicht zu haben.
Somit stehen 420 im RAW Total als Ergebnis. Ich bin sehr zufrieden, insbesondere in der Beuge, bei 75 kg Körpergewicht.
Als nächstes möchte ich einen gröberen Wandel vollziehen; Die Yoga-Einheit hat mir letzte Woche in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Ich experimentiere schon längere Zeit an meiner Haltung herum und wurde durch die eine Stunde letzte Woche darin bestärkt, auf dem richtigen Weg zu sein; die Yoga-Instruktorin hat meine tolle Haltung gelobt! Ich bin halt sehr muskelorientiert, darum sind die Übungen für mich vor allem eine Kraft- und Koordinationsübung. Gleichzeitig hat mich die gesamte Sache körperlich so dermaßen beruhigt, wie schon lange nichts mehr.
Dazu möchte ich das Klettern forcieren. Bouldern macht einfach Spaß und als Outdoor-Sport ist Klettern im Sommer sowieso ganz vorne mit dabei. Außerdem spielts voll in meinen Unterarm-Fetischismus rein

Ausdauer: Unbedingt notwendig. Physisch und psychisch. Daher möchte ich meine vor 7 Jahren begonnene und nur ein paar Monate andauernde Läufer-Karriere nun exhumieren und reanimieren.
Je nachdem, wie sich das Zeitbudget gestaltet kommen dann noch diverse artistische Aktivitäten dazu. Slacklinen, Jonglieren, Handstand und so Zeugs. Parksports halt. Ich freu mich schon auf den Sommer!
Damit schließe ich die Kraft-Saison 2013 / 2014 ab und freue mich auf die kommenden, abwechslungsreichen Monate.