AW: Train hard, eat right, play to win!
Auch als Sportstudent kannst du aber das Rad nicht neu erfinden! Ich sagte ja, ich sehe nur sehr wenige Schrauben, an welchen ich persönlich drehen würde, um WS4SB zu verändern. Vorausgesetzt das Training findet zum passenden Saisonzeitpunkt statt. Direkt nach der Saison würde ich einen deutlichen Hypertrophoe Schwerpunkt setzen, den habe ich persönlich durch 531 for football (wenn du es so willst) "getestet" und jetzt hab ich noch 7 Wochen für Westside, wobei in 2-3 Wochen auch das Footballtraining wieder mehr aufs Feld verlegt wird. Somit habe ich eine Übergangsphase in die Saison um meine (ich verallgemeinere hier mal) "Athletik" zu entwickeln und was ich bei 531 geschafft habe, durch Westside und Footballtraining aufs Feld zu übertragen.
Das ist die eine Seite. Die Andere seite ist, dass ich eine viel zu kurze Trainingskarriere habe um behaupten zu können ich habe schon vieles ausprobiert und füge da jetzt sinnvolles zusammen. Ich freue mich und finde es momentan extrem spannend, Programme zu durchlaufen und die Veränderungen mit zu bekommen. Für so komplexe Einflussgrößen wie Wellenförmig alternierende Intensitäten im Makrozyklus etc. Fehlt mir schlicht und ergreifend die Erfahrung in dem Bereich, und das ist mMn auch eher eine Sache von Jahren als von Monaten. Und auch als Trainer habe ich in den bereichen in denen ich bisher gearbeitet habe so gute Erfolge erzielen können, dass die Leute erstens über Monate gut voran gekommen sind, zweitens extrem motiviert waren und drittens dadurch auch finanziell was bei rum gekommen ist. In dem Zusammenhang rede ich nicht von Hochleistungssport!
Und @ scar:
Schmidtbleicher ist kein Verfechter der Blockperiodisierung. So pauschal kannst du das vermutlich von keinem Menschen behaupten. Im Gegenteil, vor nicht all zu langer Zeit (war sogar schon in diesem Log glaube ich), habe ich geschrieben, dass Schmidtbleicher besonders in den Spielsportarten die konjugative Methode für sinnvoller hält. Zumindest zu bestimmten Zeitpunkten während der Saison (siehe oben).
Abschließend will ich es mal so sagen: Ich habe aufgrund meiner Ausbildung und allem, was ich in den letzten 4 Jahren erlebt habe durchaus einige Erfahrungen machen können und vor allem bin ich auch mit allerhand Trainingsplänen und methoden in berührung gekommen. Die aber alle zu testen oder umzusetzen wäre in der kurzen Zeit unmöglich gewesen. Ich bin aber der Überzeugung, und da muss ich ja nur mir selber etwas vertreten und niemand anderen überzeugen, dass die conjugated Method in meinem speziellen Fall, kombiniert mit dem diesjährigen 531 Ausflug sehr gut anschlagen wird! Und da habe ich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, auch wenn die Erfolge auf dem Papier nicht so eindeutig zu sehen sind (kurze bis mittlere Trainingspausen, Verletzungen, Technikveränderungen usw.). Wir werden sehen, wie es im Sommer aussieht. Und deshalb sehe ich keinen Sinn darin, mir künstlich einen eigenen Trainingsstyle anzueignen, nur weil das nicht vom marketing beeinflusst wäre oder weil ich das als Sportstudent machen müsste. Ich versuche offen für neues zu sein und brauche bestimmt noch Jahre um eine eigene Art des Trainings zu entwickeln. Aber momentan ist die conjugated Method mein Ding. Und da muss ich erstmal nur vor mir bestehen! Es gibt da keine Lösung oder DAS schlagende Argumente. Und wie gesagt, WS4SB kombiniert die COnjugated method mMn extrem gut.
Auch als Sportstudent kannst du aber das Rad nicht neu erfinden! Ich sagte ja, ich sehe nur sehr wenige Schrauben, an welchen ich persönlich drehen würde, um WS4SB zu verändern. Vorausgesetzt das Training findet zum passenden Saisonzeitpunkt statt. Direkt nach der Saison würde ich einen deutlichen Hypertrophoe Schwerpunkt setzen, den habe ich persönlich durch 531 for football (wenn du es so willst) "getestet" und jetzt hab ich noch 7 Wochen für Westside, wobei in 2-3 Wochen auch das Footballtraining wieder mehr aufs Feld verlegt wird. Somit habe ich eine Übergangsphase in die Saison um meine (ich verallgemeinere hier mal) "Athletik" zu entwickeln und was ich bei 531 geschafft habe, durch Westside und Footballtraining aufs Feld zu übertragen.
Das ist die eine Seite. Die Andere seite ist, dass ich eine viel zu kurze Trainingskarriere habe um behaupten zu können ich habe schon vieles ausprobiert und füge da jetzt sinnvolles zusammen. Ich freue mich und finde es momentan extrem spannend, Programme zu durchlaufen und die Veränderungen mit zu bekommen. Für so komplexe Einflussgrößen wie Wellenförmig alternierende Intensitäten im Makrozyklus etc. Fehlt mir schlicht und ergreifend die Erfahrung in dem Bereich, und das ist mMn auch eher eine Sache von Jahren als von Monaten. Und auch als Trainer habe ich in den bereichen in denen ich bisher gearbeitet habe so gute Erfolge erzielen können, dass die Leute erstens über Monate gut voran gekommen sind, zweitens extrem motiviert waren und drittens dadurch auch finanziell was bei rum gekommen ist. In dem Zusammenhang rede ich nicht von Hochleistungssport!
Und @ scar:
Schmidtbleicher ist kein Verfechter der Blockperiodisierung. So pauschal kannst du das vermutlich von keinem Menschen behaupten. Im Gegenteil, vor nicht all zu langer Zeit (war sogar schon in diesem Log glaube ich), habe ich geschrieben, dass Schmidtbleicher besonders in den Spielsportarten die konjugative Methode für sinnvoller hält. Zumindest zu bestimmten Zeitpunkten während der Saison (siehe oben).
Abschließend will ich es mal so sagen: Ich habe aufgrund meiner Ausbildung und allem, was ich in den letzten 4 Jahren erlebt habe durchaus einige Erfahrungen machen können und vor allem bin ich auch mit allerhand Trainingsplänen und methoden in berührung gekommen. Die aber alle zu testen oder umzusetzen wäre in der kurzen Zeit unmöglich gewesen. Ich bin aber der Überzeugung, und da muss ich ja nur mir selber etwas vertreten und niemand anderen überzeugen, dass die conjugated Method in meinem speziellen Fall, kombiniert mit dem diesjährigen 531 Ausflug sehr gut anschlagen wird! Und da habe ich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, auch wenn die Erfolge auf dem Papier nicht so eindeutig zu sehen sind (kurze bis mittlere Trainingspausen, Verletzungen, Technikveränderungen usw.). Wir werden sehen, wie es im Sommer aussieht. Und deshalb sehe ich keinen Sinn darin, mir künstlich einen eigenen Trainingsstyle anzueignen, nur weil das nicht vom marketing beeinflusst wäre oder weil ich das als Sportstudent machen müsste. Ich versuche offen für neues zu sein und brauche bestimmt noch Jahre um eine eigene Art des Trainings zu entwickeln. Aber momentan ist die conjugated Method mein Ding. Und da muss ich erstmal nur vor mir bestehen! Es gibt da keine Lösung oder DAS schlagende Argumente. Und wie gesagt, WS4SB kombiniert die COnjugated method mMn extrem gut.



