Etliche Ausreden hab mich dazu bewogen, die letzten beiden Einheiten ausfallen zu lassen. Da ich einen Zweiersplit fahre, hab ich heute quasi den letztwöchigen Zyklus vervollständigt.
Alle Ausreden analysierend, und sämtliche Umweltfaktoren einbeziehend bin bei meiner empirischen Studio mit der repräsentativen Samplegröße n = 1 zu folgendem Schluss gekommen: Für die Trainingsmotivation T gilt wie folgt: T = α * L, wobei L = Lernaufwand und α eine individuell näher zu spezifizierende Transformationskonstante ist, die die Umwandlung von Lernenergie in Bewegungsenergie bezeichnet. (vgl. Abbildung 1) Den thermodynamischen Hauptsätzen folgend ist sie stets kleiner 1, aufgrund des inherenten Bewegungsdranges des Menschen aber stets größer 0 anzunehmen. Sie kann auch als Trainingsmotivation-Wirkungsgrad bezeichnet werden.
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Abbildung 1
Zwischen dem aufzuwendenden Lernaufwand und der Trainingsmotivation besteht also ein direkter Zusammenhang. In einer ersten Näherung nun linear postuliert, ergibt sich praktischerweise eine weitere Korrelation zum Inneren Schweinehund, der, logisch folgend, invers proportional zur Trainingsmotivation ist.