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Diskussion zum Artikel: "Leichtes Schädel-Hirn-Trauma und SIS"

Dieses Thema im Forum "Muscle Corps Artikel" wurde erstellt von MarmorStein, 12. Oktober 2008.

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  1. MarmorStein

    MarmorStein Well-Known Member

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    1.630
  2. bedee

    bedee Team Ernährung Moderator

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    AW: Diskussion zum Artikel "Leichtes Schädel-Hirn-Trauma und SIS"

    Was ist der Unterschied zwischen einem Schädel-Hirn-Trauma und einer Gehirnerschütterung?

    Das war die Frage, die sich mir nach dem ersten Lesen dieses Artikels stellte. Aber da mir ja nun inzwischen klarer ist, wie ich MarmorSteins Artikel lesen muss (jedes Wort zählt!), hab ich den Artikel nochmals gelesen und bin zu folgender "Erkenntnis" gelangt:
    Eine Gehirnerschütterung ohne Ohnmacht oder Gedächtnisverlust ist ein leichtes SHT.

    Ich vermute mal, dass Gehirnerschütterung und Schädel-Hirn-Trauma dasselbe sind und wenn Ohnmacht/Amnesie auftreten, es sich eben um ein schweres SHT handelt, oder?

    Ansonsten fand ich diesen Artikel verständlich geschrieben und vom Layout her gut zu lesen.
     
  3. MarmorStein

    MarmorStein Well-Known Member

    Registriert seit:
    5. September 2007
    Beiträge:
    1.630
    AW: Diskussion zum Artikel "Leichtes Schädel-Hirn-Trauma und SIS"

    So kann man das wie ich das sehe nicht sagen. Ehrlich gesagt erscheint mir die gesamte Eintelung etwas schwammig. Eine Gehirnerschütterung in schweren Fällen sogar eine Erinnerungslücke von mehreren Wochen zur Folge haben [1]. Holzgraefe und Otto [2] schreiben zwar, dass die Kopfverletzungen in Schädelprellung sowie leichte, mittlere und schwere SHT eingeteilt werden, auf welcher Grundlage diese Einteilung fußt wird aber nicht erwähnt. Im Pschyrembel [3] werden mehrere Einteilungsmöglichkeiten beschrieben, u.A. nach der Glasgow-Coma-Scale [4] oder nach Dauer der Bewusstlosigkeit.

    Literatur:
    [1] Ropper A.H. (2005). Schädelhirntrauma. In Dietel M. (Hrsg.), Suttorp N. (Hrsg.), Zeitz M. (Hrsg.), Harrisons Innere Medizin - Band 2. 16. Auflage. (S.2636-2640). ABW Wissenschafts-Verlag: Berlin
    [2] Holzgraefe M., Otto M. (2003). Leichtes Schädel-Hirn-Trauma. In: Reimers C.D. (Hrsg.), Broocks A. (Hrsg.), Neurologie, Psychiatrie und Sport. (S.64-71). Thieme: Stuttgart
    [3] Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. (2007). 261.A. Walter de Gruyter: Berlin – New York
    [4] http://www.unc.edu/~rowlett/units/scales/glasgow.htm (abgerufen am 16.Okt.2008)
     
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