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...morgen dann 3. Gelage, dann Saufen...Weihnachtsbowling...saufen und nochmal saufen...HERRLICH!!!![]()
zur absolut-relativ-gewicht-anfressen-diskussion: höhergewichtige leute haben bei den wilks einen starken vorteil. so lange man sich nicht über diese vorteilsgrenze frisst, ists sogar besser, ein wenig mehr auf den rippen zu haben.
einfaches beispiel: zwei heber die jeweils ihr körpergewicht drücken. wilks bei 75 kilo 53.445 und bei 120 kilo 68.988...
Ja wie gesagt, da geht es IMMER um die absolut erreichbaren Kraftwerte. Aber beim laufen, springen, kämpfen, turnen... ist fast immer die relative Kraft entscheidend. Wieso also jein?
zur absolut-relativ-gewicht-anfressen-diskussion: höhergewichtige leute haben bei den wilks einen starken vorteil. so lange man sich nicht über diese vorteilsgrenze frisst, ists sogar besser, ein wenig mehr auf den rippen zu haben.
einfaches beispiel: zwei heber die jeweils ihr körpergewicht drücken. wilks bei 75 kilo 53.445 und bei 120 kilo 68.988...
Ich bin ein leichter Athlet und finde nicht, dass Höhergewichtige einen starken Vorteil haben.
morgen dann 3. Gelage, dann Saufen...Weihnachtsbowling...saufen und nochmal saufen...HERRLICH!!!![]()

Das hängt ganz von der grundsätzlichen Konstitution des Athleten an. Wenn jemand von Haus aus leicht Gewicht ansetzt, ist es ebenso ungesund, ihn auf Schlank zu trimmen, wie jemand, der von Haus aus ne Bohnenstange ist (so wie ich) mit Gewalt zu füttern. (Damit hab ich mir schon meinen Magen kaputt gemacht).Welches erachtest du als "optimal Gewicht"? Oder besser gesagt welchen Bereich.
Die Frage versteh ich nicht. Ist das überhaupt eine Frage?Was meinst du, wenn deine beiden Personen die gleiche sportliche Vorgeschichte besitzen und mit dem Kraftsport beginnen, wer zuerst sein Körpergewicht drückt oder es vielleicht sogar beim ersten Training schon drückt?
Die Frage versteh ich nicht. Ist das überhaupt eine Frage?
Was heißt für dich leicht? Und warum wechselt du dann nicht deine Gewichtsklasse? (meine damit nicht sinnloses fett fressen)
Ich weiß nicht, wie man das irgendwie anders sehen kann. Mehr Körpergewicht = mehr Wilks. Das ist keine Ansichtssache, das ist Fakt.Meine Antwort bezieht alleinig auf die Berechnung der Wilks-Punkte! In deinem Beispiel bekommt der Athlet der 120 kg wiegt und sein Körpergewicht drückt mehr Wilks-Punkte (meiner Meinung nach völlig zu Recht) als der Athlet der 75 kg wiegt und sein Körpergewicht drückt. Für MICH und scheinbar auch für die Ersteller der Wilks-Tabelle ist nämlich die Leistung desjenigen, der 120 kg wiegt, höher einzuschätzen! In deinem Beispiel war diese Punktevergabe ein starker Vorteil für den Höhergewichtigen, was ich anders sehe!
Das stimmt allerdings: Es ist eine Eigenheit der Wilks-Tabellen. Es mag durchaus auch andere (lineare) relative Berechnungsmethoden geben, bei denen gibts keinen Nachteil für leichtere oder schwerere Athleten.Nochmal: Meine Antwort bezog sich lediglich auf die Wilks-Punktevergabe. Ob eine allgemeine Körpergewichtszunahme, meine Leistung drastisch verbessern würde kann ich aufgrund mangelnder Erfahrung nicht einschätzen und daher erlaube ich mir hierzu auch keine Meinung.
Mich würds ohnehin mal interessieren, wie diese Tabelle zustande gekommen ist und worauf Wilks diese Werte basiert.
sehr interessant, danke.
sehr interessant, danke.
da steht zumindest drin, dass wilks auf einzelne disziplinen angewendet ein ziemlicher blödsinn ist. auf der anderen seite steht auch drin, dass die wilks-tabelle einfach nur so hingebogen wurde, dass sie die bis damals aufgestellten rekorde bestmöglich in einer formel beschreiben kann. wenn, dann müsste man also wilks offensichtlich zumindest einmal alle 10 jahre aktualisiern, wenn nicht häufiger. für ein up-to-date-ranking müsste man vermutlich nach jeder WM die koeffizienten minimal adjustieren...
![wink [img24] [img24]](/styles/smilies/2a.gif)
Auch wenn TheWickerMan schon ein Beispiel genannt hat, noch ein Kleines von mir:
Athlet A, wiegt 75 kg und hebt das 3-fache Körpergewicht: 225 kg = 160 Wilks
Athlet B, wiegt 120 kg und hebt das 3-fache Körpergewicht: 360 kg = 206 Wilks
Jetzt hat der schwere Athlet natürlich mehr Punkte, jedoch ist dies auch eine viel bemerkenswerterer Leistung als die des leichten Athleten (zeigen auch sämtliche Ergebnislisten). Der schwere Athlet müsste "nur" 280 kg heben um auch auf 160 Wilks-Punkte zu kommen und das ist für mich auch eine vergleichbare Leistung!
Abschließend für meinen Teil, kann sich jeder sein eigenes Bild davon machen, ich habe hiermit nur meine Sichtweise erklärt und muss niemanden überzeugen!![]()