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Pistols - unilaterale Beinkraft, BSS Performance und Koordination 14.07.2011
Die Handfeuerwaffe ist ja zur Zeit aus keinem BWE-orientierten Trainingsplan mehr wegzudenken. Zugegeben diese unilaterale, also körperhälftig gesehen einseitige Übung bietet trotzdessen sie primär mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt wird einige essentielle Vorteile. Punkt 1: sie ist unilateral, belastet dadurch den gluteus medius (mittlerer Anteil des Gesäßmuskels) als Standbeinstabilisator - positiver Effekt zur Beckenstabilität - > Hohlkreuzprävention mit Koordinationsübertrag zum Einbeinstand. Punkt 2: Koordinations- und Performance-Übertrag zur einbeinigen Beuge (BSS) mit daraus resultierender globaler Belastung der kniegelenksumgebenden Muskulatur, vom erhöhten Stand auch mit signifikanter Aktivierung des Vastus Medialis unserer Quads = > was als relevanten Punkt 3 bei korrekter Anwendung Knieproblemen vorbeugt und bei vorhanden sein selbiger als fortgeschrittene Rehabmaßnahme dienen kann. Punkt 4: spezifische Nervensystemaktivierung vor allem auch im Bezug auf unsere Rumpfmuskulatur.
Mir falen für Pistols vielerlei Anwendungsbeispiele ein:
- spezifische "Erwärmung" Beinübungen - vor allem BSS und Lunges
- finisher nach unilateralen Beinübungen
- Verwendung in propriozeptiven/Koordinations-Einheiten
- morgen-/abendliche BWE-Routinen
- Zirkel/Tabata
- Prehab/Rehab Zwecke
how to do - wie stell ichs an wenn Pistols vorher ein Fremdwort waren
[YOUTUBE]_pagSm57Mqw[/YOUTUBE]
Grundsätzlich benötigen Pistols wie im Video erwähnt eine gewisse Grundkraft im Unterkörper, auch zu Prehab-Rehabzwecken sollte der Focus zunächst nicht im erreichen der vollständigen ROM liegen, Progression kann hier u.a. dadurch stattfinden das Bewegungsmaß nach und nach im erträglichen Maße zu erweitern. Diese Routine kann dafür eine Grundlage bilden:
[YOUTUBE]aPyJlF_MAww[/YOUTUBE]
Die Handfeuerwaffe ist ja zur Zeit aus keinem BWE-orientierten Trainingsplan mehr wegzudenken. Zugegeben diese unilaterale, also körperhälftig gesehen einseitige Übung bietet trotzdessen sie primär mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt wird einige essentielle Vorteile. Punkt 1: sie ist unilateral, belastet dadurch den gluteus medius (mittlerer Anteil des Gesäßmuskels) als Standbeinstabilisator - positiver Effekt zur Beckenstabilität - > Hohlkreuzprävention mit Koordinationsübertrag zum Einbeinstand. Punkt 2: Koordinations- und Performance-Übertrag zur einbeinigen Beuge (BSS) mit daraus resultierender globaler Belastung der kniegelenksumgebenden Muskulatur, vom erhöhten Stand auch mit signifikanter Aktivierung des Vastus Medialis unserer Quads = > was als relevanten Punkt 3 bei korrekter Anwendung Knieproblemen vorbeugt und bei vorhanden sein selbiger als fortgeschrittene Rehabmaßnahme dienen kann. Punkt 4: spezifische Nervensystemaktivierung vor allem auch im Bezug auf unsere Rumpfmuskulatur.
Mir falen für Pistols vielerlei Anwendungsbeispiele ein:
- spezifische "Erwärmung" Beinübungen - vor allem BSS und Lunges
- finisher nach unilateralen Beinübungen
- Verwendung in propriozeptiven/Koordinations-Einheiten
- morgen-/abendliche BWE-Routinen
- Zirkel/Tabata
- Prehab/Rehab Zwecke
how to do - wie stell ichs an wenn Pistols vorher ein Fremdwort waren
[YOUTUBE]_pagSm57Mqw[/YOUTUBE]
Grundsätzlich benötigen Pistols wie im Video erwähnt eine gewisse Grundkraft im Unterkörper, auch zu Prehab-Rehabzwecken sollte der Focus zunächst nicht im erreichen der vollständigen ROM liegen, Progression kann hier u.a. dadurch stattfinden das Bewegungsmaß nach und nach im erträglichen Maße zu erweitern. Diese Routine kann dafür eine Grundlage bilden:
[YOUTUBE]aPyJlF_MAww[/YOUTUBE]
