Basmati-Reis
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Hallo, ich habe mir vor ca. einem Monat das rechte Knie im Alltag überstreckt. Danach hatte ich für knapp zwei Wochen Schmerzen, die in der Zeit zugenommen und dann wieder abgenommen haben. War damit auch beim Hausarzt. Dieser sagte, es sei wohl eine Bänderzerrung und hatte Ibuprofen verschrieben. Ich habe in der Zeit geschont und nur Übungen wie Wandsitzen für die Beine gemacht. Mit der Zeit habe ich dann wieder leichtes Beintraining angefangen (Homegym: Primär Bulgarian Split Squats, Rumänisches Kreuzheben und Wadenheben). Dabei habe ich langsam auch die Gewichte etwas erhöht, was bisher gut gekappt hat. Die letzten zwei Wochen hatte ich auch keine Schmerzen mehr, jedoch noch ab und zu ein leichtes Ziehen nach längerem Gehen oder einen Tag nach dem Training. Heute war ich beim Orthopäden, um es nochmal abklären zu lassen. Dieser sagte, das sei wohl eine Gelenkstauchung, sowas könne auch mal drei Monate dauern bis es verheilt ist. Ein MRT sei nicht notwendig.
Der Hausarzt sagte auf meine Frage hin, dass ich nicht in den Schmerz hineintrainieren sollte. Der Orthopäde sagte nun, er würde nur Radfahren und kein Krafttraining machen für die nächste Zeit. Joggen sei auch nicht zu empfehlen. Der Arzt war allerdings schon älter, vielleicht hat er da eine konservative Haltung.
Im Internet habe ich gelesen, dass bei Bänderzerrungen oder Stauchungen Krafttraining sinnvoll sei im Heilungsprozess.
Vom Gefühl her würde ich einfach weiter trainieren, allerdings die nächsten ein bis zwei Monate die Beine mit moderaten Gewichten und höheren Wiederholungszahlen. So weit ich weiß empfehlen erfahrene Bodybuilder oft, bei Verletzungen die entsprechenden Muskel einfach leichter und mit mehr Wiederholungen zu trainieren. Zudem mache ich seit einiger Zeit relativ erfolgreich einen Aufbau und die Beine nun zwei Monate gar nicht zu trainieren finde ich sehr demotivierend. Nun ist für mich die Frage, ob ich auf mein Bauchgefühl und recherchiertes Wissen oder den Orthopäden hören sollte.
Wie seht ihr das?
Den Oberkörper würde ich auf jeden Fall weitere progressiv und schwer trainieren. Ich trainiere z. B. dem Rücken ohnehin eher mit Klimmzügen und Kurzzantelrudervarianten. Dabei kann ich die Beinbelastung gering halten. Ich denke auch nicht, dass der Oberkörper dann nach zwei Monatel viel zu austrainiert gegenüber den Beinen aussieht.
Der Hausarzt sagte auf meine Frage hin, dass ich nicht in den Schmerz hineintrainieren sollte. Der Orthopäde sagte nun, er würde nur Radfahren und kein Krafttraining machen für die nächste Zeit. Joggen sei auch nicht zu empfehlen. Der Arzt war allerdings schon älter, vielleicht hat er da eine konservative Haltung.
Im Internet habe ich gelesen, dass bei Bänderzerrungen oder Stauchungen Krafttraining sinnvoll sei im Heilungsprozess.
Vom Gefühl her würde ich einfach weiter trainieren, allerdings die nächsten ein bis zwei Monate die Beine mit moderaten Gewichten und höheren Wiederholungszahlen. So weit ich weiß empfehlen erfahrene Bodybuilder oft, bei Verletzungen die entsprechenden Muskel einfach leichter und mit mehr Wiederholungen zu trainieren. Zudem mache ich seit einiger Zeit relativ erfolgreich einen Aufbau und die Beine nun zwei Monate gar nicht zu trainieren finde ich sehr demotivierend. Nun ist für mich die Frage, ob ich auf mein Bauchgefühl und recherchiertes Wissen oder den Orthopäden hören sollte.
Wie seht ihr das?
Den Oberkörper würde ich auf jeden Fall weitere progressiv und schwer trainieren. Ich trainiere z. B. dem Rücken ohnehin eher mit Klimmzügen und Kurzzantelrudervarianten. Dabei kann ich die Beinbelastung gering halten. Ich denke auch nicht, dass der Oberkörper dann nach zwei Monatel viel zu austrainiert gegenüber den Beinen aussieht.
