WKM-Plan, jaja lang ists her, das war 2009

Heute weiß ich auch
wer den erfunden hat.
Ich hab mich ne zeit lang mit Bodybuilder und Sterbequote bzw Todesursache beschäftigt. Ich kann mich noch gut an den jungen Österreicher Andreas Münzer und an die Mentzerbrüder erinnern. Hier mal die
Todesliste bekannter Bodybuilder. Mich wundert, dass Schwarzenegger noch lebt, den ich richtig toll finde.
Schon bezeichnend, dass viele von ihnen Probleme mit dem Herz hatten. Oder auch Schlaganfälle.
Rich Piana hatte mehrere Schlaganfälle laut Autopsiebericht, er war auch nicht so alt mit glaube 47.
Verfolge da auch einen Bodybuilder auf YT (der Name fällt mir gerade nicht ein), der will Pro werden, ist 24/25 und nimmt glaube 3 oder 4 Compounds. Und dazu dann Blutdrucksenker und Cholesterinsenker, weil er Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte als Nebenwirkung der PEDs hat.
Der ist praktisch eine halbe Apotheke mit 24/25 und der ist noch nicht mal Pro. Wenn der Pro wird, na dann muss er weiter stoffen und aus Bluthochdruck können Herzprobleme entstehen usw.
Markus Rühl beschrieb mal in einem Interview, dass er neurologische Symptome hat. Dass mal sein Arm plötzlich zuckt und sein Bizeps atrophiert als Nachwirkung der PEDs.
Und mit 50 ist man noch nicht so alt.
Jamie Pinder, Womens Physique Pro, beschrieb, dass ihr Hormonhaushalt 2017 durch PEDs so aus der Balance war, dass sie seitdem dauerhafte HRT benötigt. Ihre Stimme ist dauerhaft vertieft, ihre Klitoris vergrößert, sie muss sich jeden Tag rasieren wegs Haarwuchs an Brust und unter dem Kinn als dauerhafte Nebenwirkung.
Viele Pro Bodybuilder sind nach jahrelangem PED Use auf Hormonersatztherapie angewiesen, weil der Körper selbst off nicht mehr ausreichend Testosteron produziert oder sehr sehr niedrig ist.
Wie gesagt, muss jeder für sich abwägen.
Ich finde halt, wenn man daraus nicht vor hat eine Karriere zu machen und dafür minus 20 Jahre des Lebens bereit ist einzubüßen, oder früh pflegebedürftig zu sein (Stichwort Ronny Coleman), dann sollte man es lassen. Oder sehr sehr gut darüber nachdenken ob man auch wirklich bereit ist diesen Preis dafür zu zahlen. Denn ich sags mal so, ohne Gesundheit ist alles nichts, ein Sprichwort. Aber sehr treffend wie ich finde.
Denn selbst mit regelmäßigen Blutbildern kann man dauerhafte Schäden nicht vollständig im Zaum halten oder verhindern.
Das ist ähnlich wie zu denken man könnte kontrolliert rauchen, oder kontrolliert Drogen nehmen usw.
Ansonsten eher mit äußerlichen Imperfektionen anfreunden und diese akzeptieren lernen.