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Wursti - PR or ER

aufziehvogel

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AW: Wursti - PR or ER

hättest du eigentlich bock, mal die auswirkung von mehr carbs auf dein conditioning zu testen? wegen der diskussion mit matten letztens. die ergebnisse würden mich echt interessieren, bei deiner exakten planung müsste es gleich auffallen, wenn es einen messbaren effekt hat.
 

Wursti

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AW: Wursti - PR or ER

Sicher hätte ich mehr Power. Das merke ich schon nach dem Sonntag, an welchem ich ziemlich viele Carbs zu mir nehme.

Wursti schrieb:
2. Eine ketogene Diät (wie man auch immer die Ketonproduktion anregt; gibt ja verschiedene Wege) hat so viele gesundheitliche Vorteile, dass es aus meiner Sicht rational ist, sich am unteren Ende des Bedarfs zu orientieren und weniger darauf, wie man kurzfristig seine Leistung steigern kann. Das sollte man aus dem Unterschied zwischen Training und Wettkampf lernen. Nur weil man im Training bessere Leistungen auf etwas mehr Carbs bringen kann, heißt das nicht, dass die Anpassungen erfolgreicher sind oder man dann im Wettkampf nicht entsprechend auch höhere Leistungen abrufen kann, wenn man dann die Carb-Karte auspielt.
 
S

Solos

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AW: Wursti - PR or ER

Wie gestaltet sich denn deine Carb-Aufnahme grundsätzlich? Also wann, wieviel, usw.?
 

aufziehvogel

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AW: Wursti - PR or ER

2. Eine ketogene Diät (wie man auch immer die Ketonproduktion anregt; gibt ja verschiedene Wege) hat so viele gesundheitliche Vorteile, dass es aus meiner Sicht rational ist, sich am unteren Ende des Bedarfs zu orientieren und weniger darauf, wie man kurzfristig seine Leistung steigern kann. Das sollte man aus dem Unterschied zwischen Training und Wettkampf lernen. Nur weil man im Training bessere Leistungen auf etwas mehr Carbs bringen kann, heißt das nicht, dass die Anpassungen erfolgreicher sind oder man dann im Wettkampf nicht entsprechend auch höhere Leistungen abrufen kann, wenn man dann die Carb-Karte auspielt.

hm, ja, sicher nicht zwangsläufig. aber ich finde, die folgende rechnung klingt doch erstmal recht logisch: härteres, intensiveres training = langfristig bessere anpassung = mehr leistung im wettkampf. viele sportler benutzen z.b. aufputschmittel wie koffein gezielt im training, die parallele liegt nahe. auch schmerzmittel und ähnlicher kram gehen in diese richtung, oder ped, die vor wettkämpfen abgesetzt werden müssen. aus leistungssicht lohnt sich deren einsatz im training anscheinend trotzdem (da müsste man natürlich effekte wie bessere regeneration miteinbeziehen).
kenne mich nicht so gut damit aus, ist die verstoffwechselung von glycogen nicht auch trainierbar?
 
Zuletzt bearbeitet:

matten

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AW: Wursti - PR or ER

würde auch vermuten, daß es sich so verhält wie von aufziehvogel vermutet. die parallele, die mir als erstes in den sinn kommt, weil der effekt ebenfalls über energiebereitstellung läuft, ist die supplementierung mit kreatin. wenn da der effekt im training nicht auf die letztendliche leistung übertragen werden könnte, dann würde eine solche supplementierung innerhalb des trainings keinen sinn machen. hinzu kommt der faktor der gewöhnung, soll heißen, wenn man es nicht gewöhnt ist mit der zusätzlich zur verfügung stehenden energie leistungen zu erbringen, wird es einem auch im wettkampf schwerer fallen dieses plus optimal einzusetzen.


wenn ich das aber richtig in erinnerung habe, so beinhaltet deine (Wursti) ernährung ja aber durchaus auch kohlenhydrate aus gemüse + den sonntag. ich denke es ist schon generell möglich sich relativ kohlenhydratarm zu ernähren und durch geschicktes handhaben der einnahmezeitpunkte sehr viel rauszuholen, insbesondere wenn die wettkampfdisziplin nicht ausschließlich bzw. generell diesen energiebereitstellungspfad in anspruch nimmt.
 

Wursti

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AW: Wursti - PR or ER

@Solos: Außer Sonntags morgens und abends nach dem Training ca. 30g. Das heißt, dass ich an Kraft + Ausdauertagen bei ca. 80g liegen müsste. An Sprinttagen liege ich in etwa auch bei diesem Wert, weil ich Abends noch ein paar Ananasstücke esse. Sonntags ist zwischen 100 und 500g alles drin. Je nachdem ich Hunger habe. Gemüse nicht mitgezählt. Habe meist sowieso carbarmes und da sind viele Carbs sowieso als Ballaststoffe vorliegend.

@Stoffwechsel: Begrifflicher Fehler. Härter, intensiver muss es für den Stoffwechsel sein. Das muss nichts mit den höheren Leistungen zu tun haben. Ebenso ist das Kreatinargument ungültig, weil Kraftanpassung keine Ökonomisierung im Sinne einer Einteilung, sondern im Sinne einer Ausschöpfung darstellt. Kreatin verbessert die Erholung zwischen den Sätzen, so dass man nicht von einem Mangel behindert wird.

Allerdings sollte man auch regelmäßig und zum Wettkampf häufiger mit vollen Speichern trainieren, eben weil auch die Glykolyse trainierbar ist. Da gebe ich aufziehvogel recht.

Wichtig ist aber dabei immer die relative Carbmenge. Ich bin bei sehr viel mehr Carbs auf Keto als jemand, der 3-4x/Woche trainiert. Keto tritt als Carbmangel auf.

PS: Ausdauertraining fühlt sich auf Carbs natürlich viel angenehmer an. Aber das ist für mich zumindest Nebensache.
 
S

Solos

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AW: Wursti - PR or ER

@Solos: Außer Sonntags morgens und abends nach dem Training ca. 30g. Das heißt, dass ich an Kraft + Ausdauertagen bei ca. 80g liegen müsste. An Sprinttagen liege ich in etwa auch bei diesem Wert, weil ich Abends noch ein paar Ananasstücke esse. Sonntags ist zwischen 100 und 500g alles drin. Je nachdem ich Hunger habe. Gemüse nicht mitgezählt. Habe meist sowieso carbarmes und da sind viele Carbs sowieso als Ballaststoffe vorliegend.

Ist meinem Vorgehen eigentlich sehr ähnlich, sowohl was die absoluten Werte als auch die Verteilung angeht. Relativiert auf das Bewegungspensum nimmst du dann aber doch deutlich weniger zu dir.

Du nimmst die Carbs in Verbindung mit dem Training eigentlich nur als Post-WN und somit keine vorher, richtig? Würdest du das generell empfehlen? Ich experimentiere grade ein bischen mit der Erhöhung der Dosis rund ums Training und habe im Zuge dessen Carbs in die Pre-WN aufgenommen. Dampf ist ohne zweifel mehr da, ich bin mir nur nicht sicher, ob so ein maximaler adaptiver Output gefördert wird (bei mir: leane Masse+Kraft). Genau darum geht es mir ja eigentlich.

Hast du eigentlich noch einen Fastentag den du mit kurzer Belastung und anschließender Mahlzeit abschließt? Wenn ja, wwelche Art der Belastung fährst du und wie sieht die Mahlzeit im groben von der Makro-Verteilung und der Zahl der aufgenommenen Kals aus?


Gruß
 

Wursti

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AW: Wursti - PR or ER

Ja, nur PWN. Es kommt dann auf die Trainingseinheit an. Mein Krafttraining ist lokal sehr niedervolumig. Ich habe maximal 20 wdh. pro Bewegungsrichtung + ggf. drei Sätze einer Isolationsübung. Beim Bodybuilding fährt natürlich ein sehr viel größeres Volumen und hier kann es vom wichtigen Vorteil sein, dass die Speicher voll sind (Das ist auch alles eine Frage der Anpassung und Veranlagung). Bei reiner Kraft sieht das ganze anders aus. Zumindest habe ich das aus dem Gedächtnis und es ist schon ein paar Monate her, dass ich mir mal Gedanken zu einer reinen Krafttrainingsernährung gemacht habe (KDK, Gewichtheben, kein Strongman). Meine Unterlagen sind etwas durcheinander, weil ich nur für einen Fall recherchiert und das ganze noch nicht systematisiert habe.

Ja, ich faste immer noch. Das Fasten schließe ich mit einer anaerob-alaktaziden Einheit ab und danach esse ich Fleisch + Sahne + Käse + ein paar Ananasstücke. Ohne die Ananas wäre das ein Fett-Protein-Verhältnis von ca. 70:30.

Mein Vorgehen ist aber kaum auf andere übertragbar, weil ich sehr viel mehr Kalorien (auch gegen Widerstände) aufnehme als andere und dazu noch Ketophasen unter höherer Ausdauerbelastung und ohne jeglichen Refeed unternommen habe. Mein Stoffwechsel ist daher etwas anders als üblich.
 

aufziehvogel

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AW: Wursti - PR or ER

@Stoffwechsel: Begrifflicher Fehler. Härter, intensiver muss es für den Stoffwechsel sein. Das muss nichts mit den höheren Leistungen zu tun haben. Ebenso ist das Kreatinargument ungültig, weil Kraftanpassung keine Ökonomisierung im Sinne einer Einteilung, sondern im Sinne einer Ausschöpfung darstellt. Kreatin verbessert die Erholung zwischen den Sätzen, so dass man nicht von einem Mangel behindert wird.

Allerdings sollte man auch regelmäßig und zum Wettkampf häufiger mit vollen Speichern trainieren, eben weil auch die Glykolyse trainierbar ist. Da gebe ich aufziehvogel recht.

Wichtig ist aber dabei immer die relative Carbmenge. Ich bin bei sehr viel mehr Carbs auf Keto als jemand, der 3-4x/Woche trainiert. Keto tritt als Carbmangel auf.

PS: Ausdauertraining fühlt sich auf Carbs natürlich viel angenehmer an. Aber das ist für mich zumindest Nebensache.

ich verstehe, jetzt kann ich besser nachvollziehen, warum du mit den carbs so niedrig bleibst.
in bezug auf @stoffwechsel bin ich nicht ganz sicher, was du meinst. jedenfalls würde ich es nicht nur darauf beschränken, denn durch booster bewirkst du womöglich anpassungen in davon unabhängigen bereichen. dann wäre es egal, ob es um einen flaschenhals geht (glycogen- oder creamangel) oder eine substanz, die das nervensystem anregt oder ähnliches. vielleicht führe ich das lieber mal konkreter aus:
sagen wir, du nutzt bei conditioning gelegentlich carbs, coffein, kreatin oder ähnliches und kannst dadurch im training mehr poweroutput bringen: dann kriegst du mehr laktat rein, hast nen höheren reiz auf die mitochondrien, das herzkreislaufsystem wird stärker belastet.
oder eine grapplingeinheit: durch die höhere leistungsfähigkeit und wachheit wirst du koordinativ besser und frischer sein und stärkeren gegnern begegnen können. heißt insgesamt also ein größeres potential für verbesserungen der technik; womöglich auch der psychischen härte (die kann man ja nicht nur negativ durch selbsteinschränkungen wie gasmaske oder carbmangel, sondern auch z.b. durch eine härtere herausforderung angehen).
 
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AW: Wursti - PR or ER

Ich experimentiere grade ein bischen mit der Erhöhung der Dosis rund ums Training und habe im Zuge dessen Carbs in die Pre-WN aufgenommen. Dampf ist ohne zweifel mehr da, ich bin mir nur nicht sicher, ob so ein maximaler adaptiver Output gefördert wird (bei mir: leane Masse+Kraft). Genau darum geht es mir ja eigentlich.
Das kann ich nur bestätigen, erst gestern wieder. Hatte den Tag über eigentlich so gut wie nix gegessen, nahm aber 30min vor dem Training Whey+Glukose (30g) plus eine Banane zu mir. Der Kraftoutput war dadurch deutlich höher als in den TEs zuvor & konnte auch über längere Zeit (VOL) aufrechterhalten werden. Werde ich in Zukunft immer so halten. Ich mache primär 5-6er, das sollte für 1-2er aber genauso gelten. Habe auch mal gelesen dass die Faserrekrutierung irgendwie mit dem Blutzuckerspiegel zusammenhängt. Die Erfahrung oben bestätigt das indirekt ja auch.


Gruß
 

Eisenfresser

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AW: Wursti - PR or ER

Das kann ich nur bestätigen, erst gestern wieder. Hatte den Tag über eigentlich so gut wie nix gegessen, nahm aber 30min vor dem Training Whey+Glukose (30g) plus eine Banane zu mir. Der Kraftoutput war dadurch deutlich höher als in den TEs zuvor & konnte auch über längere Zeit (VOL) aufrechterhalten werden. Werde ich in Zukunft immer so halten. Ich mache primär 5-6er, das sollte für 1-2er aber genauso gelten. Habe auch mal gelesen dass die Faserrekrutierung irgendwie mit dem Blutzuckerspiegel zusammenhängt. Die Erfahrung oben bestätigt das indirekt ja auch.


Gruß
Ich bin aber überzeugt, dass dieser Effekt nur bei Low Carb eintritt, also wenn die Speicher annähernd leer bzw. etwas geleert sind, jemand der reichlich Kohlenhydrate verdrückt wird diesen Effekt so nicht spüren bzw. wäre es da nicht ratsam vor dem Trainig Carbs zu knallen, denn die Speicher sind eh voll, da bietet es sich dann evtl. eher an, so in der Mitte des Trainings schnelle Carbs zu zuführen bzw. am Ende sowieso...

...außerdem ist das natürlich auch individuell versch., ich merke z.B. gar nix, habe meinen Körper bzw. Stoffwechsel da wohl komplett entwöhnt, ich habe in der ketogenen Phase mehr Dampf als am oder nach dem Ladetag, einzig phsychisch fühle ich mich am Ladetage bedeutet besser, denn wenn ich daran denke was ich noch alles, nach dem Training, essen kann...:scool:


P.S.: ...vor allem denke ich werden die Speicher bei den Meißten eh nie völlig leer sein, selbst bei mir sind die Speicher nie wirklich leer...

P.P.S.: Ich glaube auch das diese oft sehr subjektiven Erfahrung mit Vorsicht zu bewerten sind, so habe ich früher, wenn ich mal vor dem Training noch nichts gegessen hatte, Panik geschoben und meine evtl. schwächeren Leistungen immer darauf geschoben bzw. sogar schon vor dem Training angeführt und mich somit selber negativ programmiert, jetzt trainiere ich schon seit JAHEN (auch schon als KDKler) immer auf nüchternen Magen......soviel zum Wert dieser subjektiven Erfahrungen...
 
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mmuff

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AW: Wursti - PR or ER

An die Diskussion anknüpfend:

Trainierst du morgens immer noch auf nüchternen Magen? Wie sieht aktuell deine PostWN aus?
 

Wursti

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AW: Wursti - PR or ER

@Aufziehvogel:
Ich habe sehr viel mehr Gründe meine Carbs niedrig zu halten. Aber im Grunde hast du, zumindest soweit ich die Literatur überblicke, Recht mit dem sporadischen "supramaximalen" Belastungen. Das heißt, dass man es sich ab und zu leichter macht und trotzdem maximale Anstrengung hat. Meine in meiner heutigen Einheit hatte ich einen ziemlich hohen Poweroutput, weil ich gestern Abend einen Carb Backload gemacht habe (das erste mal ich mache jetzt Mittwoch einen Backload um zu experimentieren). Für mich ist aber die neuronale Gesundheit ein sehr wichtiger Faktor, weil meine Haupttätigkeit das Schreiben und Recherchieren ist. Vor allem muss ich mich ständig in fachfremdes einlesen. Daher passe ich meine Ernährung auch hauptsächlich dafür an.

@blacky:
Glaube ich gerne. Gerade hinten raus hat man mehr Power, wenn man nicht an diese Form der Ernährung angepasst ist. Ich habe wesentlich mehr Aggressivität beim Training, wenn ich nüchtern und auf very lowcarb bin. Wie oben geschrieben, trainiere ich auf Lowcarb in keiner Mangelsituation, was Energie oder dergleichen angeht. Ich esse sehr viel und habe auch einen hohen Gemüseintake (Vitamine --> ca. 1kg pro Tag).

@mmuff:
Morgens auf nüchternen Magen. PWN = Milch + Kakaopulver (Discounterkram) + 30g Whey + einen gehäuften TL Creatin Monohydrat.
 

aufziehvogel

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AW: Wursti - PR or ER

wollte auch nur auf den aspekt "sportliche leistung" hinaus. dass du noch viele andere beweggründe hast, klang ja schon durch. klingt gut mit dem experiment, bin gespannt:)
 

Wursti

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AW: Wursti 2.0

## 2013-04-16


Kniedominant: Kniebeuge hinten, kleine Box + Pad 127.5/3/3/3/2
Zug: Klimmzüge, Parallelgriff 50/3/3/3/3


ASS
Hüftdominant: Einbeinig, einarmiges Heben mit KH 45/4/4/4
Druck: Schulterdrücken, stehend, Kurzhanteln 32.5/6/6/5


Core (Rumpf, Wde, Preha)
Rumpf, gerade: Knieheben in Schlaufen 3x
Wadenheben, Beinpresse 170/12/12/12
Band Pull Aparts


Abends:
Schattenboxen


20 Burpees
9x30/30 Intervall auf Arc Training


Kommentar:
Kam gut


## 2013-04-16


DE
Hüftdominant: Heben, Sumo + green band 9x2x125
Druck: Bank, Daumenlänge von glatt + rot 9x2x90


ASS
Kniedominant: Frontbeuge, 80/4/4/4
Zug: Rudern, Kabelzug, eng 19,5/5/5/5


Core (Rumpfrotation, Unterarm/Griffkraft, Hals)
Torture Twist 7,5kg 3s 5/5/5
Hammercurl, Fat Gripz^2 15/10/10/10
VM-Strecker 3x10


Kommentar:
Gute Einheit. Hart, aber völlig im Rahmen.


Abends:
Schattenboxen


4x mit Maske
250m C2-Rudern
15 Liegestütz


Ausrollen
Dehnen


Kommentar:
Üble Einheit. Langsame Zeit und hohe Erschöpfung.


## 2013-04-17


Sprinten (Hügel)


Kommentar:
Anfangs gut und später ging die Konzentration weg.


## 2013-04-18


ME
Hüftdominant: Kreuzheben, klassisch (leichtes Defizit) 170/2/2/2/2
Druck: Schulterdrücken, stehend 75/2/2/2/2


ASS
Zug: Klimmzüge, Obergriff 21.25/6/5/5
Kniedominant: Pistols 10/6/5/5


Core (Rumpf, Waden, Preha)
Rock Hollow 2x
Facepulls 47.5/10/10
Glut Ham Raise - 2x rot


Kommentar:
Gute Trainingseinheit. Gewichte waren gut für den Einstieg gewählt. Ich werde jetzt langsamer steigern und dafür die Übungen länger beibehalten.


Abends:
Schattenboxen


3x mit Maske
10 Burpees
1x Farmer's Walk 50er


3x mit Maske
Intervall 30/30 auf Arc Trainer


10 Burpees
1x Farmers Walk 50er


Ausrollen
Dehnen


Kommentar:
Das Ausdauertraining kam heute super. Ich hatte das Gefühl ewig so weitermachen zu können. Das kam heute richtig gut. Es scheint sich ein Muster abzuzeichnen. Immer wenn ich am Abend vorher im Postworkoutshake Kakaopulver (billiges aus dem Aldi) hatte, fiel mir das Ausdauertraining schwerer. Ich werde das mal beobachten und gucken, ob ich nicht biased bin, weil ich gerade an der ketogenen Ernährung forsche.


## 2013-04-19


DE
Boxbeuge, tief + lila Band 9x2x90
Klimmzüge, weit + 2x red band 9x2x12.5


ASS
Hüftdominant/Taps: Shrugs, Pins 240
Druck: KH-Bankdrücken 57.5/5/4/4


Rumpfrotation, Unterarm/Griffkraft, Hals
Torture Twist (3s) 10/5/5/5
Farmer's Walk (Fat Gripz) 37.5er 3x
Beinstrecker, einbeinig 3x10


Kommentar:
Heute habe ich mir den Gymbosstimer von meinem Mitbewohner ausgeliehen. Beim ersten Teil habe ich "on the minute gearbeitet". Das heißt, dass ich jede Minute einen Satz angefangen habe.
Außerdem hab ich in das Aufwärmen Stabi- und Balanceübungen integriert. Hat mir gut gefallen. Ich denke, dass ich das so beibehalten werde.


Abends:
Stabi
Schattenboxen


4x mit Maske
300m C2-Rudern
1x Farmer's Walk mit 30er
12 Liegestütz


Ausrollen
Dehnen


Kommentar:
Ausdauertraining hat sich gut angefühlt. Das widerspricht meiner These, dass ich die abendliche Kakao-Zufuhr nicht gut vertrage. Ich beobachte weiter. Meine momentane Ernährung funktioniert echt super.
Ich habe mich für Dienstag mit einem Ruderer zu einem kleinen Crossfit-Wettkampf verabredet. Das wird auf jeden Fall interessant.
 

matten

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Außerdem hab ich in das Aufwärmen Stabi- und Balanceübungen integriert. Hat mir gut gefallen. Ich denke, dass ich das so beibehalten werde.

jep, gute sache! [img17]

habe ich auch stetig im programm. fußstabi habe ich mittlerweile in den alltag integriert: funzt gut.
 

PowerWheel

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@Wursti wann startet denn dein Focus Blog ? Bin schon sehr gespannt;D
 
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