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Aller Anfang ist schwer oder doch nicht?

Dieses Thema im Forum "Bodybuilding Training" wurde erstellt von MAB, 5. September 2006.

  1. MAB

    MAB New Member

    Registriert seit:
    9. Februar 2006
    Beiträge:
    65
    Hi,

    der Titel sagt ja noch nich viel aus, mir fiel einfach nichts besseres ein :D

    Also mich würde einfach mal interessieren, wie das bei euch mit Klimmzügen und Dips am Anfang eures Trainings so war? Wie habt ihr es geschafft mal ne anständige WH-Zahl davon hinzubekommen? Habt ihr die ersten Monate (Jahre?) vielleicht nur andere Übungen gemacht, bei denen man die Belastung besser dosieren kann, oder einfach "drauf los gemacht" und eben gehofft, dass ihr mit der Zeit dann mal ne anständige WH-Zahl schafft?
    Wie lange habt ihr dafür gebraucht?

    Geht mir jetzt nich darum Tipps zu bekommen, wie man es denn machen KÖNNTE, davon findet man im Internet genug. Es soll hier um Erfahrungswerte gehen ;)

    Mfg
    MAB
     
  2. Vali

    Vali Well-Known Member

    Registriert seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    5.235
    Alls ein Fitnesstrainer mir einen GK PLan zurecht gemacht hat waren selbstverständlich all diese "schweren" Grunübungen enthalten (ich habe den Kerl gehasst [smiley=biggrin.gif]). Er meinte ich soll einfach machen und mit der Zeit werden es schon mehr werden. Ich habe immer versucht mir eine bestimmte Wdh. zhal zu setzen. 30 wdh. bei Dips und Klimmzügen. Ich habe dann eben soooo viele Sätze gemahct wie nötig waren um diese 30 zu absolvieren. Und irgendwann wurden es weniger und weniger Sätze bis ich eben Gewichte mit mir rumschleppen konnte. Ich denke auch das das die "beste" Art ist solche Übungen zu üben.

    Gruß

    Vali
     
  3. Franky

    Franky New Member

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    812
    Klimmzüge hatte ich immer an der Maschine mit Gewichtsunterstützung absolviert, daraufhin konnte ich mich recht gut steigern. Momentan versuche ich zusätzlich noch mit dem Latzug meine Leistungen bei freien Klimmzügen zu verbessern.

    Dips hatte ich auch erst mit Unterstützung gemacht, erstaunlicherweise ist es ohne leichter. Liegt vermutlich an der Koordination, die bei Gewichtsunterstützung nicht so arg mitspielen kann/muss.
     
  4. rapideyemovement

    rapideyemovement New Member

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    86
    Ich habe mit Liegestütze angefangen und systematisch mehr. Soll also heißen ohne System ::). Jetzt gehören sie nicht mehr zum Plan, schaffe aber 50 und eventuell noch ein paar mehr.

    Klimmzüge konnte ich zu der Zeit keine. Liegt wohl daran, dass Rücken und Bizeps noch zu schwach waren. Kam dann nach dem Umstieg auf 2er-Split. Angefangen hatte es hier mit 3x2 KZ am Tag, dann 2x3, und ab 3x4 gehörten sie bis zuletzt (3x6) zum Plan. Mit aushängen schaffe ich in einem Satz ca. 10.

    Bei Dips kann ich selbiges berichten: anfangs konnte ich keinen einzigen und durch Training von Brust und Trizeps habe ich sie später spaßenshalber mal probiert im Sportunterricht und dann 3x4 geschafft. Das war vor ca. anderthalb bis zwei Monaten. Nach den großen Ferien und dem nun erst vor wenigen Wochen begannen Lh-Training waren es am Donnerstag 3x7.

    Mein Armumfang wird trotzdem nicht mehr [hoe]...
    Wie auch immer, Kraft war mir eh von Anfang an primär wichtig.

    Zusammenfassend kann ich berichten, dass ich Erfolge erzielt habe, indem ich die beteiligten Muskelgruppen mit anderen Übungen aufgebaut/trainiert habe, sowohl um die Übung zu erlernen, als auch um mich darin zu steigern.

    MfG,
    rapideyemovement
     
  5. molten

    molten New Member

    Registriert seit:
    20. November 2005
    Beiträge:
    59
    hmm also mit klimmzügen hatte ich anfangs auch recht große probleme und die hab ich auch mit unterstützung ausgeführt,mitlerweile (nach 7monaten) gehen sie schon fast frei :)
    Bei den dips fiels mir immer schon recht leicht,keine ahnung warum,mache dort jetzt 12/9/7 oder acuh mal nicht so stark abfallend,je nach tagesform ;)
     
  6. icedieler

    icedieler Active Member

    Registriert seit:
    20. März 2005
    Beiträge:
    1.432
    als ich mit dem training anfing, habe ich ja nur bankdips gemacht. das ging natürlich. als ich mich im studio angemeldet hatte, war der holm für mich erstmal tabu. hatte mich mal daran versucht, aber ohne große erfolge.

    nach ca. nem halben jahr training im studio habe ich mich wieder herangetraut und es klappte prima.

    klimmzüge mache ich nicht wegen problemen in der schulter. nur wenn mal alles belegt ist, klimmzüge mit gewichtsunterstützung ... allerdings machts dann sehr schnell knack und nix geht mehr. ohne unterstützung eben noch eher.

    es gibts halt zwei verschiedene methoden, sich an die übungen heranzutasten:

    a) du wirfst dich selbst ins kalte wasser und probierst, soviele wie du schaffst (und steigerst dich nach und nach)
    b) du baust erst einmal mit anderen übungen eine grundkraft auf, so dass du dir durch die dann folgenden mehr wiederholungen am holm/stange einen leichten psychologischen schub verschaffst.

    beides funktioniert eigentlich, ich tendiere für mich aber zum letzten. ich mags nicht, mir 2-3 wdhlg. rauszuquetschen. ist nicht gut fürs gemüt.
     
  7. Wursti

    Wursti Guest

    Dips habe ich noch nie gemacht.
    Klimmies habe ich unwissentlich mit GTG gemacht. Jedes Mal, wenn ich vom ersten Stock ins Erdgeschoss gegangen bin, habe ich an unserer Treppe ein paar Klimmzüge gemacht.
    Erst waren es nur ein paar Negative. Bis ich irgendwann 6 bis 10 Sätze á 5 Klimmzüge pro Tag gemacht habe. Dann habe ich irgendwann angefangen sie in meine Trainingsroutine aufzunehmen.

    GTG=Grease the Groove
    Auf http://www.dragondoor.com sollte man genug Infos darüber finden. Ansonsten nach "GTG" und "Pavel Tsatsaouline" googeln. ;)
     
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